Birkenzucker - Xylit 500 g

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Produktbeschreibung

 

Birkenzucker  - Xylit -

Die süße Rettung  

Sie suchen ein natürliches Süßungsmittel ohne Nebenwirkungen, frei von künstlichen Ersatzstoffen, das gut für die Zähne ist, nebenbei den Hormonpegel stabilisiert und allgemein gesundheitsfördernd wirken? Versuchen Sie Birkenzucker. Reinstes Xylit ausschliesslich aus der Rinde finnischer Birken und einem kleinen Anteil Buchen gewonnen. 100% natürlich und nicht genmanipuliert. Birkenzucker ist eine Tafelsüsse auf der Grundlage von Xylit und ist in der Dosierung, im Geschmack und im Gebrauch wie normaler Zucker verwendbar, ausser beim Backen von Hefeteigen. Das liegt daran, dass Birkenzucker antibakteriell wirkt und von der Hefe nicht verarbeitet wird. Birkenzucker ist sehr gut für die Zähne, er verhindert Karies und mineralisiert den Zahnschmelz so wie die gesamte Knochenstruktur. Mit einem glykämischen Index von nur 7 ist Birkenzucker hervorragend für eine gesunde Diät geeignet ohne dass man auf Süsses verzichten muss. Birkenzucker muss anders als Zucker nicht mit Hilfe von Insulin verstoffwechselt werden und ist dadurch sehr gut geeignet für Diabetiker. Eine gesunde und wohlschmeckende Alternative für Zucker und alle chemischen Süssstoffe!

Xylit ist eine natürliche Substanz, die in faserreichem Gemüse und Obst sowie in Maiskolben und einigen Laubbaumarten wie eben Birken vorkommt. Es ist ein natürliches Zwischenprodukt, das sowohl im menschlichen und tierischen Glukosestoffwechsel als auch im Stoffwechsel einiger Pflanzen und Mikroorganismen gefunden wird. Unser Körper bildet Xylit ganz natürlich; bei gesundem Stoffwechsel produzieren wir 15 Gramm täglich.

Xylit schmeckt wie Zucker und sieht genauso aus – aber - da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Xylit ist das Spiegelbild von Zucker. Während Zucker unserem Körper großen Schaden zufügt, kann Xylit ihn heilen und wiederherstellen. Es stärkt das Immunsystem, schützt vor chronisch degenerativen Krankheiten und hemmt den Alterungsprozess.

Xylit gilt als FünfKohlenstoffZucker, das heißt, dass er eine antimikrobielle Wirkung hat und auf diese Weise das Bakterienwachstum hemmt. Während Zucker säurebildend ist, erhöht Xylit den basischen Wert. Alle anderen Zuckerformen, einschließlich Sorbit – ein anderer beliebter alternativer Süßstoff – sind SechsKohlenstoff-Zucker, die gefährlichen Bakterien und Pilzen Nahrung bieten.

Birkenzucker hat 40 Prozent weniger Kalorien und 75 Prozent weniger Kohlenhydrate als Zucker. Er wird vom Körper langsam resorbiert und verstoffwechselt, weshalb es den Insulinspiegel kaum verändert. Etwa ein Drittel des Xylits wird in der Leber resorbiert, die anderen zwei Drittel wandern in den Verdauungstrakt, wo sie von Darmbakterien zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut werden.

Xylit sieht aus und fühlt sich an wie Zucker, schmeckt auch genauso und hinterlässt keinen unangenehmen Nachgeschmack. Es ist in verschiedenen Formen erhältlich. In Kristallform kann es Zucker beim Kochen und Backen ersetzen oder als Süßstoff für Getränke dienen.  

Xylit und Mundgesundheit  

Karies und Zahnfleischerkrankungen sind ernste Gesundheitsprobleme. Der American Dental Association zufolge leiden 75 Prozent aller amerikanischen Erwachsenen über 35 Jahre an einer Form von Zahnfleischerkrankung. Im Grunde erübrigt sich der Hinweis, dass die Ernährung für die Mundgesundheit von großer Bedeutung ist. Wer zu viel Zucker isst, schwächt sein Immunsystem und erzeugt ein für seine Mundgesundheit schädliches säurehaltiges Milieu. Im Mund leben über 400 Bakterienstämme, von denen die meisten gutartig sind. Wenn aber Zucker ins Spiel kommt, wird den schädlichen Stämmen Nahrung zugeführt und sie können sich stark vermehren. Zahnfleischerkrankungen werden hauptsächlich durch Bakterien verursacht. Zahnbelag fördert das Wachstum der Bakterien, die Zahnfleischentzündungen bewirken. Die Bakterien geben außerdem winzige Mengen an Giftstoffen ab, die das Zahnfleischgewebe abbauen und auf diese Weise eine Ausweitung der Entzündung fördern. Plaque ist ein unsichtbarer, klebriger Film aus Speichel und Nahrungsresten, der sich ständig auf unseren Zähnen bildet. Für unser Immunsystem aber bedeuten auch kleinere, langanhaltende bakterielle Infektionen eine Belastung. Zur Entstehung von Plaque tragen Bakterien bei, und in Plaque gedeihen sie wunderbar. Wenn Plaque am Zahnfleischrand nicht entfernt wird, kann sie zu Zahnfleischerkrankungen führen. Unbehandelte Plaque auf oder unter dem Zahnfleischrand verhärtet sich zu Zahnstein. Zahnfleischerkrankungen treten in zwei Formen auf: als einfache Zahnfleischentzündung und als ernsthafte Zahnfleischentzündung , die zu Zahnverlust und Zahnfleischrückgang führen können. Zahnfleischinfektionen können auch zu anderen ernsten Gesundheitsproblemen führen. Sie verdoppeln das Risiko eines Schlaganfalles, verdreifachen das Risiko eines Herzinfarktes. Sie spielen auch eine Rolle bei der Entstehung von Bronchitis, Lungenentzündung und Lungenemphysemen. Die Bakterien, die Zahnfleischerkrankungen auslösen, sind tatsächlich dieselben, die später direkt oder indirekt das Herz und die Arterien angreifen. Die Bakterien greifen zuerst die Knochen im Mundraum und das Zahnfleisch an, um dann durch feine Risse im Zahnfleisch in den Blutkreislauf zu gelangen. Zuckerkonsum führt zu Karies, weil er ein hochsaures Milieu im Mundraum erzeugt. Säure entzieht dem Zahnschmelz Mineralien, wodurch er schwächer und somit leichter angreifbar für Bakterien wird, was wiederum Karies oder eine Entmineralisierung hervorruft. Normalerweise befeuchtet der Speichel den Mund mit einer basischen Lösung, die den Säuregehalt neutralisiert und dem Zahn Mineralien rückführt. Speichel spült auch Essensreste weg und unterstützt den Verdauungsprozess. Wenn der Speichel jedoch durch den Verzehr zu vieler Süßigkeiten sauer wird, bedeutet das für die Bakterien im Mund ein wahres Fest. Gemeinsam mit Kohlenhydratresten heften sie sich an Zähne und Zunge und bringen die Säure in direkten Kontakt mit dem Zahn, wo sie langsam den Zahnschmelz zerfrisst. Egal, was Sie essen – Speisereste bedeuten Nahrung für plaquebildende Bakterien. Mit Xylit erhöht sich der pHWert der Plaque: Auf diese Weise verkürzt sich erstens die Zeit, in der die Zähne den gefährlichen Säuren ausgesetzt sind, und zweitens werden schädliche Bakterien totgehungert, indem ihnen ihre Nahrungsquelle entzogen wird. Xylit ist der Traum eines jeden Zahnarztes. Es verkehrt alle zerstörerischen Auswirkungen von Zucker ins genaue Gegenteil. Xylit gärt nicht und kann deshalb von den Bakterien im Mund nicht zu Säure umgewandelt werden. Auf diese Weise hilft es, ein gutes Säure-Basen-Gleichgewicht im Mund aufrechtzuerhalten. . Wer kurz vor dem Zubettgehe oder nach dem Zähneputzen mit Xylit die Zähne und das Zahnfleisch mit der Zahnbürste nochmals putzt und nicht mehr nachspült, schützt und heilt seine Zähne und das Zahnfleisch. Den Birkenzucker nach dem Putzen noch kurz im Mund behalten und entweder ausspucken oder schlucken. Im Gegensatz zu Zucker kann es über Nacht an den Zähnen bleiben. Bei richtigem Gebrauch hält Xylit den für die Kariesbildung verantwortlichen Gärungssprozess auf. Eine Daueranwendung verdrängt die schädlichsten Bakterienstämme im Mund und verändert auf diese Weise die Bakterienkultur langfristig. Xylit kann sogar die Mineralisierung des Zahnschmelzes beschleunigen. Bei der Behandlung kleinerer kariöser Stellen ist es sehr wirkungsvoll. Obwohl größere Löcher nicht verschwinden, können sie sich jedoch verhärten, und somit unempfindlicher werden. Regelmäßiger Verzehr kleiner Mengen Xylit erhöht die Schutzfunktion des Speichels. Xylit regt den Speichelfluss an und fördert die im Speichel befindlichen nützlichen Mineralien. Die langfristige Verwendung von Xylit erhöht die Pufferwirkung und die Schutzfunktion des Speichels. Eine erhöhte Speichelproduktion ist besonders wichtig für Menschen, die aufgrund von Krankheit, Alter oder Arzneimittelnebenwirkungen an Mundtrockenheit leiden.

Birkenzucker ist ein Naturmittel, das eine unheimliche Kraft für den Körper freisetzt und Bakterien stoppt.

Mit Xylit können Sie eine Naschkatze sein und gleichzeitig gesunden!

 

 


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