Lapacho Tee geschnitten 100 g

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Produktbeschreibung

 

Lapacho Tee geschnitten 100 g

 

Antibiotische Wirkung 

 

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Lapacho–Rinde eine antibiotische Wirkung besitzt. Unter anderem wurde sie erfolgreich bei Helicobacter Pylori, einem Bakterium, welches unter anderem für die Entstehung von Magengeschwüre verantwortlich ist, eingesetzt.

 

Wirkung gegen Parasiten 

 

In der Volksheilkunde wird Lapacho bei Malaria eingesetzt. Laborversuche bestätigen diese Eigenschaft:  Verschiedene Naphthochinone verhindern das Wachstum des Malaria-Parasiten im menschlichen Blut.

 

Entzündungshemmende Wirkung 

 

Entzündungen entstehen durch sogenannte Entzündungsmediatoren, welche aus Arachidonsäure gebildet werden. An diesem Prozess sind die beiden Enzyme Lipoxygenase und Cyclooxygenase beteiligt.

 

Bestimmte Inhaltsstoffe der Lapacho–Rinde können diese Enzyme hemmen und somit Entzündungen und Schmerzempfindungen entgegenwirken.

 

Bei diesen Beschwerden kann Lapacho unterstützend wirken

 

Infektionen 

Abwehrschwäche 

Fieber 

Entzündungen 

Problemen mit den Bronchien 

Magenschmerzen 

Mineralstoffmangel

 

So bereitet du Lapacho-Tee am besten zu

 

Lapacho soll den Körper kräftigen und belastbarer machen. Es trägt mit zur Stärkung des Immunsystems bei und hilft beim Entschlacken, wirkt entzündungshemmend und hat einen positiven Einfluss auf den gesunden Schlaf. Die Einsatzmöglichkeiten von Lapacho sind ebenso vielfältig wie seine Zubereitungsformen.

 

Wer Lapacho-Tee zubereiten möchte, sollte auf die richtige Dosierung achten. Wird dabei zu viel Lapacho verwendet, kann das Getränk einen bitteren Geschmack bekommen.

 

Je nach Teequalität reicht in der Regel ein Esslöffel Lapacho aus, der in circa einen Liter kochendes Wasser gegeben wird. Die Mischung sollte mindestens fünf Minuten köcheln und dann noch etwa eine Viertelstunde lang abgedeckt ziehen. Anschließend wird der Tee durch ein Sieb, ein Teenetz oder Leinentuch geseiht und in ein Vorratsgefäß gefüllt.

 

Nur wenn der Tee umgefüllt wird, bleibt der ursprüngliche Geschmack erhalten und das Getränk wird nicht bitter. Das ist aber eine Frage der persönlichen Vorlieben.

 

Manche Menschen schätzen gerade das herb-würzige Aroma des Tees, welches entsteht, wenn er länger zieht. Auswirkung auf den Geschmack hat auch das Gefäß, in dem der Tee gekocht und aufbewahrt wird.

 

Gut dafür geeignet sind Behälter aus Keramik, Glas, Porzellan und Ton. Keinesfalls sollte man aluminium- oder zinnhaltige Gefäße verwenden, weil diese die Wirkung des Tees beeinträchtigen können.

 

Der Lapacho-Tee – warmer oder kalter Genuss

 

Richtig zubereitet, ist Lapacho Tee – sowohl kalt als auch warm getrunken – ein echter Genuss. Man kann ihn auch mit Stevia oder Honig süßen.

 

Für eine besonders wohltuende Wirkung wird aber das Trinken von ungesüßtem Lapacho empfohlen. Der spezielle Vorteil von Lapacho besteht darin, dass das Naturprodukt auch in Kombination mit anderen Lebensmitteln, insbesondere mit Früchten, ausgezeichnet schmeckt.

 

Wer den Saft von einer ausgepressten Zitrone zu einem Liter Lapacho-Tee gibt, erhält ein gesundes Getränk, das an heißen Tagen gut den Durst löscht und zum Beispiel mit Vollrohrzucker gesüßt werden kann. Am besten schmeckt die Mischung als gut gekühlter Eistee.

 

Auch in der kalten Jahreszeit kann Lapacho-Tee mit Zitrone wahre Wunder wirken und hilft mit, so manche sich anbahnende Erkältung schon im Keim ersticken. Das Getränk sollte – um seine Wirkung voll entfalten zu können – warm getrunken werden.

 

Der Tee wird wie beschrieben zubereitet und mit dem Saft einer Zitrone ergänzt. Lapacho-Kenner empfehlen darüber hinaus, auf einen Liter Tee noch etwas getrocknete Ingwerwurzel zu geben.

 

Köstliche Variationen mit Lapacho-Tee

 

Außer Zitronen können noch andere Früchte mit Lapacho kombiniert werden, zum Beispiel Äpfel oder Kirschen. Zerkleinerte und getrocknete Äpfel werden in heißen Tee gegeben,hinzu kommt noch eine Vanilleschote. Das Lapacho-Apfel-Getränk schmeckt kühl, jedoch nicht zu kalt am besten.

 

Lapacho Tee mit Kirschsaft kann wiederum sowohl kalt als auch warm genossen werden. Es sind noch viele weitere Zubereitungsformen möglich. Weinliebhaber können beispielsweise Weißwein anstelle von Wasser zum Teekochen nutzen. Die Zubereitung ist ansonsten gleich. Das Getränk muss abkühlen und kann dann nach Belieben mit Orangensaft abgerundet werden. Dadurch erhält es eine fruchtige Note.Auch ohne Alkohol schmeckt Orangen- oder auch Apfelsaft mit Lapacho sehr gut.

 

Menschen, die Tee normalerweise geschmacklich nicht viel abgewinnen können, bevorzugen gerade diese Mischungen.

 

Kombiniert mit Apfel- und Orangensaft wird Lapacho-Tee zum leckeren Fruchtsaftgetränk, das besonders bei warmem Wetter ein idealer Durstlöscher ist und neue Energie spendet.

 

Erfrischend wirkt Lapacho ebenfalls, wenn er mit Minze ergänzt wird. Man kann dafür sowohl frische Minze aus dem Garten als auch handelsübliche getrocknete Minze verwenden. Auf einen Liter Lapacho-Tee kommt entweder ein gehäufter Teelöffel getrocknete Minze oder ein Stängel Frischminze. Liebhaber bevorzugen Lapacho mit Minze als Kaltgetränk, es kann aber auch warm getrunken werden.

 

Im Grunde genommen sind der eigenen Fantasie beim Zubereiten schmackhafter Lapacho-Getränke keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie doch einmal ganz neue Variationen aus!

 

Der Baum des Lebens der Inkas wird traditionell verwendet

 

bei Keimen und Pilzen 

bei Entzündungen 

zur Reinigung der Atemwege 

zur Entschlackung und Entgiftung 

zur Senkung des Blutdrucks 

zur Beruhigung der Schleimhäute 

zur Stärkung des Immunsystems 

um die Vitalität zu steigern 

bei Blutarmut 

zur Sauerstoffanreicherung 

von Blut und Lymphe

 

Lapacho-Tee als natürliches Antibiotikum

 

Aus der Lapacho-Rinde wird der berühmte Lapacho-Tee zubereitet. Die geraspelte Rinde ist im Handel entweder als loser Tee oder im Teebeutel erhältlich. Darüber hinaus gibt es Lapacho als hochwertiges Pulver, in homöopathischen Zubereitungen, in Form von Extrakten oder als Kapseln. Schon seit vielen Jahrhunderten gilt die Rinde des Lapacho-Baums den Völkern Amazoniens als Heilmittel. Ursache dafür sind die vielen wirksamen Bestandteile wie die nachgewiesen keimtötenden Substanzen der Rinde. Ein wichtiger Wirkstoff ist beispielsweise das Lapachol, das als natürliches Antibiotikum bekannt ist. In Lapacho sind auch Seifenstoffe, die so genannten Saponine, enthalten. Sie haben offenbar die Funktion, den Organismus vor eindringenden Pilzen zu schützen. Außerdem kommen in der Lapacho-Rinde noch zahlreiche weitere wichtige Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien vor. Einige dieser Inhaltsstoffe sind verantwortlich dafür, dass Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze mit Lapacho nach Berichten vieler Anwender wirkungsvoll begegnet werden kann. Nicht umsonst gilt Lapacho den Regenwaldvölkern als natürliches Antibiotikum und Antimykotikum.

Neuere Forschungen belegen, dass Lapacho das körpereigene Abwehrsystem um mehr als achtundvierzig Prozent verstärken kann.

  

Lapacho Tee ideal zur Prävention

 

Lapacho kann hervorragend als Haustee verwendet werden, um die Gesundheit zu fördern. Richtig dosiert, spricht nichts gegen den regelmäßigen Genuss von Lapacho-Tee auch in größeren Mengen. Der Tee ist nicht nur ein ausgezeichnetes Mittel bei der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Leiden und Beschwerden, er überzeugt zudem durch seinen guten Geschmack. Die Völker Süd- und Zentralamerikas trinken seit langer Zeit regelmäßig Lapacho Tee, ohne dass bei ihnen bedenkliche Nebenwirkungen auftreten.

 

Lapacho Tee ist berühmt

 

Aus der Lapacho-Rinde wird der berühmte Lapacho-Tee zubereitet. Die geraspelte Rinde ist im Handel entweder als loser Tee oder im Teebeutel erhältlich. Darüber hinaus gibt es Lapacho als hochwertiges Pulver, in homöopathischen Zubereitungen, in Form von Extrakten oder als Kapseln. Schon seit vielen Jahrhunderten gilt die Rinde des Lapacho-Baums den Völkern Amazoniens als Heilmittel. Ursache dafür sind die vielen wirksamen Bestandteile wie die nachgewiesen keimtötenden Substanzen der Rinde. Ein wichtiger Wirkstoff ist beispielsweise das Lapachol, das als natürliches Antibiotikum bekannt ist. In Lapacho sind auch Seifenstoffe, die so genannten Saponine, enthalten. Sie haben offenbar die Funktion, den Organismus vor eindringenden Pilzen zu schützen. Außerdem kommen in der Lapacho-Rinde noch zahlreiche weitere wichtige Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien vor. Einige dieser Inhaltsstoffe sind verantwortlich dafür, dass Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze mit Lapacho nach Berichten vieler Anwender wirkungsvoll begegnet werden kann. Nicht umsonst gilt Lapacho den Regenwaldvölkern als natürliches Antibiotikum und Antimykotikum. Neuere Forschungen belegen, dass Lapacho das körpereigene Abwehrsystem um mehr als achtundvierzig Prozent verstärken kann. 

 

Herkunftsland: Peru

 

Tee der Inkas

 

Unsere Produkte sind: 

zertifiziert 

werden regelmäßig kontrolliert 

ohne Glutamat 

ohne Hefeextrakte 

unbestrahlt 

ohne künstliche Konservierungsstoffe 

gentechnisch unverändert 

ungeschwefelt 

ohne künstliche Zusätze

 

Dieses Produkt ersetzt keinen Besuch beim Arzt oder Apotheker

 

Zubereitungshinweis steht auf dem Produkt

 

Inhalt: 100 g

 

Lieferung nur innerhalb der Schweiz und Lichtenstein

 


Shop: Rent-a-Shop.ch